Zyklische Zählung oder vollständige Inventur: Was passt zu Ihrem Team?
Beide Methoden beantworten dieselbe Frage (stimmt unser erfasster Bestand mit dem überein, was physisch vorhanden ist?), aber sie kommen auf sehr unterschiedliche Weise dorthin. So wählen Sie die, die zu Ihrem Team passt, oder verbinden beide.
Vollständige körperliche Inventur
Sie zählen alles auf einmal, in der Regel an einem festgelegten Datum. Das ist gründlich und setzt einen klaren Bezugspunkt, bedeutet aber üblicherweise, den Betrieb anzuhalten und alle für einen Tag zusammenzuziehen.
- Ideal für: Jahresende, kleine Kataloge oder Audits.
- Nachteil: störend, selten, sodass sich Fehler monatelang verstecken.
Zyklische Zählung
Sie zählen einen kleinen Teil des Inventars nach einem rollierenden Plan, sodass immer etwas geprüft wird, ohne jemals alles anhalten zu müssen. Hochwertige oder schnell drehende Artikel werden häufiger gezählt.
- Ideal für: fortlaufende Genauigkeit, ausgelastete Betriebe, größere Kataloge.
- Nachteil: erfordert etwas Disziplin und ein System, um nachzuhalten, was wann gezählt wurde.
Wofür sollten Sie sich entscheiden?
Für die meisten wachsenden Teams gewinnt die zyklische Zählung, denn kleine, häufige Zählungen entdecken Probleme, solange sie günstig zu beheben sind. Viele Unternehmen tun beides: fortlaufende zyklische Zählungen plus eine vollständige Zählung pro Jahr für die Buchhaltung.
Machen Sie beide schmerzlos
Das Schwierige an jeder Zählung ist, eine saubere Referenz zu haben, während sich der Bestand weiter bewegt. Erstellen Sie einen Snapshot, scannen Sie die Artikel, um die physischen Zählungen zu erfassen, und gleichen Sie gegen die eingefrorene Referenz ab. Für die Schritt-für-Schritt-Anleitung siehe wie Sie einen Bestandsabgleich durchführen.